Arthrofibrose-Kombinationstherapie

Mehr als 20.000 neue Patienten pro Jahr leiden alleine nach Knie-TEP Operationen weiterhin an Schmerzen mit teils starken Streck- und Beugungsdefiziten!

 

In Deutschland werden jährlich allein mehr als 170.000 Kniegelenkersatz- und ebenso viele gelenkchirurgische Operationen durchgeführt. Die Arthrofibrose wird dabei in der Literatur mit durchschnittlich  5-10% angegeben. Die Unzufriedenheitsrate nach Kreuzband- und MeniskusOPs liegt oftmals noch höher. Das heißt, jedes Jahr erkranken weit über 40.000 Patienten nach einer Knie-Operation an Arthrofibrose.

Bei diesem Krankheitsbild

handelt es sich um eine unerwünschte Vermehrung (Poliferation) von Narbengewebe im Gelenk, aber auch im unteren (Hoffa-Fettkörper) und/oder oberen Bereich (Rezessus) der Kniescheibe, dass zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt und nicht wie oft angenommen um eine Verklebung. Sie tritt am häufigsten nach Kniegelenksoperationen, insbesondere nach Prothesenimplantationen, aber auch nach kleineren Kreuzband- und Meniskusoperationen auf!

Die Arthrofibrose entsteht

durch zellbiologische Fehlregulationen und beruht auf biochemischen und molekularbiologischen Prozessen. Erst wenn alle Fehler in der Grundregulation (an, um und in der Zelle) gefunden und korrigiert sind, erst dann wird der Körper in der Lage sein, pathophysiologisch die überschüssigen Fibroblasten (BindegewebsZellen) beständig abzubauen. 

 

Läuft diese "Fehlregulation" unbehandelt weiter, wird es zu einer wiederkehrenden Gewebsvermehrung (Rezidiv) kommen. Insbesondere nach weiteren unnötigen Operationen, wie Narkosemobilisationen oder offenen Arthrolysen. Dies bestätigen dutzende von Beobachtungsstudien der letzten Jahre. Auch physikalische Monotherapien wie nur Heilstrom- oder nur vagotone Behandlungen, führen zu keinen anhaltenden guten Ergebnissen, wenn nicht auch gleichzeitig die biochemischen, extra- und intrazellulären Prozesse mitbehandelt werden. 

In guten Händen

Arthrofibrose-Patienten werden bei uns, innerhalb des Behandlungskonzeptes, neben den Komplementärmedizinern und leitenden Therapeuten von einem ausgebildeten AF-PatientenCoach in Beratungssprechstunden umfassend informiert, persönlich betreut und begleitet. Er organisiert und koordiniert mit den CaseManagerin alle Termine rund um die 3 wöchige ambulante AF Therapie im Münsterland.

Das Therapiezentrum Lischka in Everswinkel

ist das auf Arthrofibrose zertifiziertes Kompetenz- und Ausbildungszentrum für Deutschland und spezialisiert auf die konservative Behandlung von Arthrofibrose Patienten. 

 

Das TherapeutenTeam bestehend aus geschulten Physiotherapeuten, Heilpraktikern, Manualltherapeuten und Psychotherapeuten. Es vereint als eines der ersten Einrichtungen in Deutschland alle in den letzten Jahren entwickelten Behandlungsverfahren und wird somit zu einer synergetisch aufeinander abgestimmten Kombinationstherapie bei Arthrofibrose.

 

Diese bestehend zum einen aus der  Biomechanischen Stimulation / MatrixTherapie zur Aktivierung der Mikrozirkulation und somit dem Abtransport von Giftstoffen aus der Zellumgebung (Extrazellulären Matrix EZM) und zum anderen aus einer biochemischen zellregulationsTherapie auf intrazellulärer Ebene.

So können Sie uns erreichen

Arthrofibrose-Patienten, mit einem weiteren Anfahrtsweg zu uns, können unter folgendem Button zahlreiche Hinweis zur An- und Abfahrt finden.

Weitere Informationen

Erhalten Sie in unseren regelmäßig stattfindenen Beratungs- und Informationssprechstunden.

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Videos zur Arthrofibrose

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Praxiszeiten

Montag bis Freitag

7.00 bis 20.00 Uhr

Samstags von 8.00 bis 13.00 Uhr nach Absprache

© 2018 Christian Lischka

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